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Bio

»Desert rock from the mountains« – that’s what the Swiss brothers Adrian und Luke Weyermann aka The Weyers call their blunt high energy rock. Although it’s “only” the two of them in the studio as well as on stage, their two-man-army of vocals/guitar and drums unleashes a ‘wall of sound ride’ that staggers the audience with a highly explosive mix of rock, blues and power pop. To sum it up: filthy riffs + snotty beats + English lyrics = The Weyers.
 
Singer, songwriter, guitarist and loop machinist Adrian Weyermann is a veteran of studio and live performances with international artists and has also made a name for himself as a producer, film and theater musician. Drummer and singer Luke Weyermann collaborated with the likes of Mona Lisa Overdrive, Crank, ZOT and Hillbilly Moon Explosion – »however, only the interaction with my brother creates this undeniable, unique energy«, says Adrian. A raw force made of an unembellished, honest sound, lyrics that seem to come from a feverish delirium, and a raw, rampant energy feeding on the creative friction of its two masterminds.
 
The 2014 album debut “Within” impressively bridged the gap between the Jon Spencer Blues Explosion, Triggerfinger and the White Stripes – their six-track mini album “Beep Beep Beep”, released in spring 2015, however, reveals The Weyers in their roughest and most dynamic form. “Sounding massive despite being a duo” has always been the motto of the brothers, who focus on the essentials on “Beep Beep Beep”: No tricks, no false overdub bottom, mainly recorded live and analog. Handmade music, which once again received a wicked wide-screen treatment by ex-Swans drummer and producer/engineer Roli Mosimann (Björk, Faith No More, Einstürzende Neubauten, New Order). The Weyers turn the rock cliché upside down: »Rock ‘n’ Roll is much more than a self-destructive lifestyle – Rock ‘n’ Roll can save lives.«
Die Schweiz: Voralpine Heidi-Idylle aus grünen Wiesen, urigen Holzhütten und malerische Postkartenaussichten auf verschneite Bergkuppen. Ewig gleiche Touri-Stereotypen, die wohl den meisten bei der Erwähnung des Ländernamens als erstes in den Sinn kommen. Mit dem Züricher Duo The Weyers tritt nun die lauteste, noisigste und kraftvollste Formation aus Helvetia an, sämtliche verstaubten Schweiz-Klischees mit ihrem massiv nach vorne pushenden Rocksound ein für alle Mal freizublasen!

Als „Wüstenrock aus den Bergen“ bezeichnen die beiden Brüder Adrian und Luke Weyermann alias The Weyers ihren ungehobelten High Energy-Rock, den das 2012 gegründete Duo in hörbar perfekt aufeinander eingetakteter Teamarbeit entfesselt. Obwohl man sowohl im Studio, als auch auf der Bühne „nur“ zu zweit auftritt, klingen The Weyers nicht nur nach einer großen Rockband - sie sind es auch! The Weyers errichten mit ihrer klassischen Besetzung aus Gesang/ Gitarre und Drums einen ganzen Wall Of Sound-Parcours, durch den die Zwei-Mann-Armee das Publikum mit seiner hoch explosiven Mischung aus Rock, Blues und Powerpop treibt. Reduziert auf die ebenso einfache, wie auch effektive Erfolgsformel „Dreckige Riffs + rotzige Beats + englische Lyrics = The Weyers“ folgen die Schweizer ihrem ausgeprägten Musikerinstinkt auf der Suche nach immer neuen Herausforderungen.

Was vor ein paar Jahren als Experiment begann, das hat sich längst zum leistungsstarken Rock-Kraftwerk entwickelt, das mit Schweizer Präzision genau dosierte, mit jeder Menge Leidenschaft und hörbarem Herzblut performte Heavy-Power liefert. Schon in frühen Jahren haben Adrian und Luke ihre Instrumente erlernt. Singer/ Songwriter, Gitarrist und Loopmaschinist Adrian Weyermann veröffentlichte mit seiner Jugendband Crank fünf Alben, entschloss sich dann zu einer Solokarriere, während der er weitere vier Longplayer auf den Markt brachte. Als gefragter Studio- und Gastmusiker wirkte er bei unzähligen international erfolgreichen Bands mit und konnte sich auch als Produzent, Film- und Theatermusiker einen Namen machen. Drummer/ Sänger Luke Weyermann bearbeitete die Felle bei Formationen wie Mona Lisa Overdrive, Crank, ZOT, Industrie oder Hillbilly Moon Explosion. „Doch nur im Zusammenspiel mit meinem Bruder entsteht eine absolut einzigartige Energie, an der es nichts zu rütteln gibt“, so Adrian

Eine Tatsache, die The Weyers schon auf ihrem 2014 veröffentlichten Albumdebüt „Within“ demonstriert haben, auf dem das Duo die imaginäre Lücke zwischen der Jon Spencer Blues Explosion, Triggerfinger und den White Stripes schloss. The Weyers sind aus dem Bauch heraus; eine kompromisslose, sofort ins Blut gehende Mischung aus Gespür und Emotion, aus laut und leise, Härte und Gefühl. Der Kontrast aus einem unverschnörkelten, ehrlichen Rocksound und scheinbar im Fieberwahn entstandenen Texten. Rohe, ungezügelte Energie, die ganz klar im Hier und Jetzt angesiedelt ist und die von der kreativen Reibung zwischen ihren beiden Masterminds lebt. Gefährlich, dynamisch, unberechenbar und gesegnet mit dem gewissen Wumms, der aus einem simplen Rocksong eine echte The Weyers-Rockhymne macht.

Mit ihrem am 10.April erschienenem „Beep Beep Beep“-Minialbum veröffentlichten The Weyers nun ihr neuestes Lebenszeichen: Entstanden aus der Liveenergie ihrer exzessiven Jamsessions präsentiert sich das Duo auf seinem 6- Tracker von seiner härtesten, dynamischsten und forderndsten Seite. „Zu zweit groß und laut zu klingen“ lautete schon immer das Motto der beiden Brüder, die auf „Beep Beep Beep“ sämtliche Synthies und elektronische Hilfsmittel über Bord geworfen haben, um sich ganz aufs Wesentliche zu konzentrieren: Sich selbst und ihre Wurzeln. Keine Tricks und kein doppelter Overdub-Boden, sondern handgemachte Musik, der Ex-Swans-Drummer und Producer/ Engineer Roli Mosimann (Björk, Faith No More, Einstürzende Neubauten, The Young Gods, The The, New Order) erneut eine fette Breitwandproduktion verliehen hat. Live einspielt und überwiegend als First Take analog auf Band aufgenommen. Mehr oldschool geht nicht. Gemeinsam verarbeitet man die großen und kleinen Tragödien des Lebens: Frauen, Frust, Trennung, Abhängigkeit und das sonstige, wilde Musikerdasein mit allen Konsequenzen. Vom erbarmungslos nach vorne groovenden Titeltrack, über das tödlich eingängige „A Show To Die For“, bis zum mitreißenden The Doors-Cover „The Changeling“ und dem befreienden Uptempo-Rocker „Rock `n Roll (Did Save This Life)“. „In diesem Song drehen wir dieses alte Rock- Klischee einfach mal um: Wir wollen ausdrücken, dass es alles andere als ein selbstzerstörerischer Lifestyle ist, sondern dass der Rock `N Roll einem hilft und sogar das Leben retten kann.“ 

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